
Red Heron machte aus einer Gitea-Lücke binnen Tagen ein automatisiertes Hacking-Framework, zeigt neue Studie
Ein mutmaßlich chinesischer Akteur scannte 1.386 selbst gehostete Gitea-Server in sieben Ländern und bestätigte Kompromittierungen bei 13 Organisationen – mit einem neuen Linux-Rootkit, das 15 Kernel-Funktionen patcht, um sich zu verbergen.










