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Microsoft führt seine Copilot-Apps zusammen und streicht Funktionen, die keine Nutzer fanden

TechCrunch
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Microsoft führt seine Copilot-Apps zusammen und streicht Funktionen, die keine Nutzer fanden
Microsoft führt sein fragmentiertes Copilot-Lineup zu einer einzigen App zusammen und streicht Funktionen, die sich nicht durchsetzen konnten – ein direktes Geständnis, dass die Strategie für den AI-Assistenten einen Neustart benötigt. Die am 13. August angekündigte Konsolidierung fasst den separaten Consumer-Copilot und Microsoft 365 Copilot in einer einzigen Anwendung zusammen. Bis zum 18. August verlieren Nutzer den Zugriff auf Group Chats, AI-generierte Podcasts, Copilot Labs (die Sandbox für experimentelle Funktionen) und Deep Research. Microsoft stellt außerdem Mico ein, den animierten schwebenden Charakter, der Copilot eine Persönlichkeit verleihen sollte – er wird zusammen mit den anderen Funktionen eingestellt, die sich ihren Platz nicht verdient haben. Das Geständnis hinter der Fusion Microsoft EVP Jacob Andreou, der Copilot leitet, verwendete in der Ankündigung bemerkenswert offene Worte. Er sagte, Copilot müsse sich „das Recht zu existieren“ im Leben der Kunden verdienen, und vorwärtszugehen bedeute, Dinge zu streichen, die nicht funktionierten. Diese Formulierung ist ungewöhnlich für ein Flaggschiff-Produkt von Microsoft – dies wird nicht als Maßnahme zur Rationalisierung dargestellt, sondern als Korrektur. Der Kontext ist eindeutig. Microsoft 365 Copilot, das für Unternehmenskunden 30 Dollar pro Nutzer und Monat kostet, sah sich hartnäckigen Fragen gegenüber, ob es messbaren Wert liefert. Umfragen von Branchenanalysten vom Jahresanfang ergaben, dass die Adoptionsraten in Unternehmenskonten, die den Zugriff erworben hatten, oft unter 20 % lagen. Was überlebt Professionelle Abonnenten von Microsoft 365 Copilot erhalten einen Ersatz für Deep Research namens „Researcher“, der als enger in Unternehmensdatenquellen integriert beschrieben wird. Die Kernfunktionen, auf die sich die meisten Copilot-Bereitstellungen stützen – Dokumentenerstellung, E-Mail-Verfassen, Teams-Meeting-Zusammenfassungen – bleiben unverändert. Die zusammengeführte App bringt persönliche AI-Funktionen (kreatives Schreiben, Bilderstellung, ungezwungene Q&A) und Unternehmensfunktionen (Dokumentenerstellung, Meeting-Zusammenfassungen) in einer einzigen Oberfläche zusammen. Microsoft stellt dies als eine Reduzierung der Verwirrung für Nutzer dar, die zwischen Arbeits- und Privatkontexten wechseln. Was es signalisiert Die Bereitschaft, Funktionen offen einzustellen – einschließlich eines monatelang beworbenen Markenmaskottchens –, legt nahe, dass Microsoft mehr an der Entwicklung von Copilot als an der Außenwirkung interessiert ist. Der Markt für AI-Assistenten hat sich seit Microsofts anfänglichem Copilot-Rollout drastisch verschärft. ChatGPT hat mittlerweile über 1 Milliarde monatlich aktive Nutzer, und Claude hat signifikante Unternehmensanteile erobert. Ein aufgeblähtes Produkt mit ungenutzten Funktionen ist keine wettbewerbsfähige Position. Die zusammengeführte Copilot-App ist ab dem 13. August verfügbar. Funktionsabstellungen treten am 18. August in Kraft. Wie von TechCrunch berichtet.

Ursprünglich berichtet von TechCrunch. Lesen Sie den Originalartikel für weitere Details.

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